Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) Binzen


Referenz Prozessbegleitung

Zeitraum:

2018 bis 2020

Beschrieb:

Die Gemeinde Binzen steht seit Frühjahr 2017 mit den Büros Komm…zept und ecoloc im Austausch, hinsichtlich der Aufgleisung eines Gemeindeentwicklungs-prozesses mit besonderem Augenmerk auf der Stärkung der lokalen Ökonomie.
Das letzte Leitbild der Gemeinde wurde im Jahr 1984 verfasst. Seither ist die Gemeinde, was Einwohnerzahlen und Wirtschaftskraft angeht, stark gewachsen und hat damit auch seinen Charakter deutlich verändert. Auch die bisher durchgeführten ‘Dorfgespräche’ lassen den Wunsch an einer mittel- bis langfristige Neuorientierung erkennen.

Im August 2018 wurde dem Gemeinderat ein Ablaufvorschlag für ein partizipatives GEK unterbreitet der große Zustimmung fand. Mittlerweile ist die quantitative Analyse (BA 1) der Ist-Situation der Gemeinde auf Grundlage vorhandener Konzepte, Pläne und Statistiken abgeschlossen und im Gemeinderat vorgestellt.

Im Moment läuft eine qualitative Analyse (BA 2), die vermittels einer aufwändigen Online-Befragung einerseits die Ergebnisse der quantitativen Analyse konkretisieren soll, andererseits soll die Umfrage die Bürgerschaft motivieren sich stärker mit der Gemeindeentwicklung auseinander zu setzen. Die Befragung läuft bis Anafang August und wird über den Sommer ausgewertet. Die Ergebnisse beider BAs werden im September der Öffentlichkeit vorgestellte.

Über die weiteren Verfahrensschritte (Potentialentwicklung, Projektrealisierung) wird nach dem Sommer entschieden.

 

Auftraggeber:

Gemeinde Binzen

Ansprechperson:

Bürgermeister Andreas Schneucker

Weitere Infos

GEK Binzen

Aktuell läuft die qualitative Analyse (BA 2), eine Online-Befragung der gesamten Bevölkerung mit ca. 150 Fragen. Entsprechend umfangreich war die Erarbeitung des Fragebogens mit einer Spurgruppe bestehend aus Multiplikatoren der Gemeinde, die auch gemeinsam mit Büro Komm…zept / Ecoloc das Beteiligungskonzept erarbeitet haben. Neben ausführlicher Berichterstattung über Medien, Website und Mitteilungsblättern, setzt die Prorjektgruppe auf Nachbarschaftsinitiativen, Ausfüllabende in unterschiedlichen sozialen Netzen und eine intensive Mund-zu-Mund-Propaganda.

 Auftakt.Umfrage_020720